Meet the team: Pascal Muff

Also Solo-Posaunist einer Band sorgt er dafür, dass das Posaunenregister als Team gut funktioniert. Auch bei BSI setzt er sich für den positiven Teamgeist ein. Projekte von Anfang bis Ende durchzuführen meistert er durch viel Geduld und Ausdauer – dasselbe gilt für die Vorbereitungen seiner Konzertauftritte: Pascal Muff, Software-Entwickler und musikalischer Teamplayer bei BSI.

  • Abschluss als Bachelor of Science in Informatik - Software Systems bei der Hochschule Luzern - Technik & Architektur
  • Wohnt in Neuenkirch
  • Möchte unbedingt mal: mit einem Helikopter in die Alpen fliegen.
  • Lieblingstugend: Zuverlässigkeit und Genauigkeit
  • Lebensmotto: «Eifach mache…»
Wichtigstes App auf dem Smartphone: Spotify
Pascal's Morgenritual: Sein Honigbrot
Sonntagnachmittag verbringt Pascal seine Zeit am liebsten in der Natur bei einer Mountainbiketour.

Pascal, wann und wie bist du zu BSI gekommen?

Im September 2014 habe ich nach meinem Studium bei BSI begonnen zu arbeiten. Per Zufall wurde ich an der Kontaktmesse der Hochschule Luzern auf BSI aufmerksam und neugierig.

Was gefällt dir besonders bei BSI?

Wir pflegen bei BSI ein sehr kollegiales Verhältnis. Man unterstützt sich gegenseitig und kann bei Fragen auf alle zugehen. Ich schätze auch den engen Kontakt, den wir mit unseren Kunden pflegen. Als Entwickler spreche ich direkt mit dem Kunden, manchmal sogar mit dem End-User. Dadurch erhalten wir sehr direktes Feedback und wissen relativ schnell was gut ist und wo es noch Optimierungspotenzial gibt.

Was bedeutet für dich der BSI Wert «Der Koch serviert das Essen»?

Wir unterstützen den Kunden beim Erarbeiten der Anforderungen, setzen diese um, helfen beim Testing und Rollout, wie auch beim Support im Betrieb. Von Projektanfang bis -ende können wir als Entwickler eng mit dem Kunden zusammenarbeiten, teilweise auch vor Ort beim Kunden. Es kann vorkommen, dass man so mit verschiedenen Interessengruppen des Kunden kommuniziert und daraus verschiedene Sichtweisen auf das Projekt entstehen. Die Herausforderung besteht darin, aus allen Anforderungen und Wünschen die optimale Lösung für den Kunden zu finden. Für mich bedeutet der Wert auch, dass man für einen Teil des Projekts die Verantwortung übernimmt und so zum Erfolg beiträgt.

Apropos Verantwortung: In deiner Freizeit spielst du bei der Brass Band Harmonie Neuenkirch. Inwiefern übernimmst du Verantwortung in diesem Verein?

Ich spiele als Solo-Posaunist seit etwa 10 Jahren in der Band. Musikalisch bin ich dafür verantwortlich, dass das Posaunenregister als Team gut funktioniert. Als Vorstandsmitglied helfe ich bei der Organisation von verschiedenen Projekten wie zum Beispiel Konzerten mit.

Rechts aussen: Pascal als Solo-Posaunist an einem Konzert in Montreux.

Habt ihr für das neue Jahr 2017 ein konkretes Ziel vor Augen?

2017 ist ein spezielles Jahr in unserer Vereinsgeschichte. In einem grösseren Projekt führen wir eine Neuinstrumentierung durch, so dass fast jeder Musikant ein neues Instrument erhält. Neben der Beschaffung gehört dazu auch die Organisation verschiedener Feierlichkeiten. Neben diesen Feierlichkeiten haben wir zwei Konzerte geplant und werden am «Whit Friday», dem ältesten Brass Band Wettbewerb in England, teilnehmen.

Das tönt nach einem sehr aufregendem Jahr. Lässt sich von deinem Engagement in der Musik auch etwas auf das Berufsleben übertragen? Oder umgekehrt?

Ich sehe sehr viele Parallelen zwischen meiner Freizeit und dem Beruf. Wenn wir bei BSI gute Arbeit machen, ist der Kunde zufrieden und freut sich, unsere Software zu nutzen. Das Gleiche gilt bei der Musik. Wenn wir ein gutes Konzert gespielt haben, gibt es positive Rückmeldungen und die Gäste kommen wieder an ein Konzert. Wie im Verein versuche ich auch im Beruf einen guten Teamgeist zu fördern. Zudem kann ich die erlernte Geduld und Ausdauer beim Üben auch auf das Bearbeiten von beruflichen Herausforderungen übertragen.

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