Work@BSI: International Women’s Day

Anna Archinger
HR Manager, BSI
#karriere

Im Rahmen des International Women’s Day haben wir BSI-Mitarbeitende zum Thema «Gleichberechtigung» befragt. Im kurzen Interview erzählten uns Dominique, Manuela, Claudia, Jil, Luca und Diego ihre Ansichten zum Wandel des Frauenbildes in der IT-Branche sowie zur Gleichberechtigung bei BSI und verrieten uns ihre persönlichen Superheldinnen aus der Kindheit.

Eine Branche im Wandel

Über viele Jahre war die IT-Branche reine Männersache. Frauen traf man in den Hörsälen der technischen Fakultäten und in den Büros von Software-Unternehmen nur selten an. Dieses Bild hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert.

«Als ich angefangen habe an der ETH zu studieren, gab es nur wenige Frauen, die Informatik studierten. Während meines Studiums habe ich jedoch gesehen, wie sich jedes Jahr immer mehr Frauen für Informatik interessierten.» – Jil

Die Gründe für dieses zunehmende Interesse von Frauen sind vielschichtig. Der allgemeine Trend zur Digitalisierung, das Aufbrechen von klassischen Rollenbildern, die verstärkte Förderung durch spezifische Events und Initiativen sowie die Orientierung an starken weiblichen Vorbildern in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Gleichberechtigung bei BSI

First things first. Gleichberechtigung ist bei BSI eigentlich gar kein grosses Thema. Es ist für uns Teil der Kultur und damit selbstverständlich.

«Einer unserer Werte ist: «Wir stellen nur gute Leute ein.» Das ist unabhängig vom Geschlecht. Ich bin stolz, eine BSI-lerin zu sein.» – Dominique

Bei BSI haben alle die gleichen Chancen, die gleichen Voraussetzungen, die gleichen Rechte und Pflichten. Durch unser flexibles Rollenkonzept können Mitarbeitende ihren Fähigkeiten entsprechend jederzeit in eine andere Rolle schlüpfen oder mehrere Rollen gleichzeitig bekleiden. Der Mensch mit seinen individuellen Stärken steht bei BSI im Fokus und nicht das Geschlecht. Durch die modernen Arbeitsmodelle mit der Möglichkeit zu Teilzeitarbeit und Remote Work erhalten Mitarbeitende viel Flexibilität für Elternzeit, längere Reisen oder Weiterbildungen.

Gleichberechtigung wird bei BSI auch durch die Organisationsstruktur gefördert. Es gibt keine Hierarchien. Dadurch ist der Austausch in den Teams und damit der Einfluss und die Mitarbeit jedes einzelnen Mitglieds zentral. Der daraus resultierende BSI-typische Teamspirit und das Zusammengehörigkeitsgefühl wird durch die agile Teamstruktur und die gemeinsame Wertebasis verstärkt.

BSI setzt sich auch ganz bewusst für die Förderung von Frauen in den MINT-Berufen ein. Jil und Dominique halten beispielsweise Workshops und Vorträge zu AI, welche spezifisch an Frauen gerichtet sind. Zuletzt am Women-in-Tech-Event in Zürich.

Muss nur noch kurz die Welt retten…

Da nicht jede und jeder von uns als Superheldin oder Superheld geboren wird, braucht es starke und mutige Vorbilder, an denen wir uns orientieren können. Unsere Mitarbeitenden haben sich bereits in ihrer Kindheit mit starken weiblichen Vorbildern identifiziert und ihnen nachgeeifert. Zu den beliebtesten Superheldinnen unserer Interviewpartnerinnen- und Partner zählten: Kim Possible, Mulan, Hermine Granger und Katniss Everdeen.

Warum? – Ganz einfach. Weil alle diese Frauen stark, mutig und intelligent sind und für Gerechtigkeit einstehen – und auch weil sie ab und zu den Männern zeigen, wo der Hammer hängt 😉

«Meine persönliche Superheldin war definitiv Kim Possible. Ich wollte immer so sein wie sie: am Tag eine einfache Schülerin und in der Nacht die Welt vor dem Bösen retten. Mir gefiel, dass sie mit ihrer erfinderischen und klugen Art alles bewältigen konnte und ihr nichts und niemand im Wege stand.» – Claudia

Neben den Superheldinnen aus Hollywood-Blockbustern und Disneyklassikern war für unsere Protagonistinnen und Protagonisten eine Superheldin besonders zentral: die eigene Mama.

«Meine Mutter hat mir vorgelebt, was es heisst eine starke Frau zu sein. Das kritische Denken und Hinterfragen genauso wie die eigene Meinung zu vertreten habe ich ihr zu verdanken.» – Luca

Unsere Wünsche zum Weltfrauentag…

«Glücklich sein: Jede und jeder sollte das machen dürfen, was sie oder er will und nicht das machen müssen, was die Gesellschaft für einen vorsieht.» – Jil
«Ich wünschte mir, dass über die Fähigkeiten und nicht das Geschlecht geredet wird. Mein Können ist unabhängig vom Geschlecht.» – Dominique
«Dass kein Mädchen hören muss «das ist nichts für dich» oder «die Jungs sind da eh besser».» – Manuela
«Dass Menschen nicht in voreingenommene Normen aufgeteilt werden. Blau vs. Rosa, künstlerisch vs. analytisch, Mathe-Banause vs. Sprach-Genie. Die Fähigkeiten, die es in der Tech-Branche braucht, kann es in jeder und jedem von uns geben, egal wer wir sind.» – Luca
«Ich wünsche mir, dass die Voreingenommenheit in Bezug auf die technischen und auch anderen Fähigkeiten von Frauen verschwindet und, dass wir alle so akzeptiert werden wie wir sind.» – Claudia
«Ich wünsche mir, dass die Gesellschaft allgemein offener wird für unterschiedliche Rollenbilder und Arbeitsmodelle unabhängig vom Geschlecht.» – Diego

Was wünschst du dir zum Weltfrauentag?

Next Best Action: BSI.

Der beste nächste Schritt: Ihre Ziele mit BSI vernetzen.

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