Zero-Party Data

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Markus Brunold
CEO bei BSI
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Customer Experience Trends 2022 – meine Handlungsempfehlung Nummer 3: Zero-Party Data

Das Tracking von Nutzern über Third Party Cookies ist rechtlich (Stichwort: Datenschutz) ein Auslaufmodell. Wie also können Sie weiterhin Ihre Kunden personalisiert ansprechen und deren Bedarf verstehen (oder gar antizipieren)?

Ein Lösungsweg: Zero-Party Data – Daten also, die Kunden Ihnen selbstbestimmt und aktiv zur Verfügung stellen. Kombiniert mit Informationen aus Chats, Chatbots oder In-Store- Gesprächen entsteht so ein top-aktueller, freiwillig bereitgestellter Datenpool, der die individuellen Kundenbedürfnisse und Präferenzen detailliert abbildet. Dadurch können Sie die kundenspezifische Personalisierung im Online-Marketing datenschutzkonform umsetzen. Auch die Einführung eines Preference Centers, mit dem Freigaben gemanagt werden können, stärkt das Vertrauen der Kunden in die eigene Marke.

Und wenn man diesen Gedanken weiterspinnt: Was wäre, wenn man den Kunden sogar einen eigenen CRM-Zugang gewährt, über den sie ihre Daten selbst verwalten können? Wie stehen Sie zu diesem Thema?

Zero-Party Data: Das Ende des Cookie-Zeitalters?

Next Best Action: BSI

Der beste nächste Schritt: Ihre Ziele mit BSI vernetzen.

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