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Alles im Griff – das Paddel und die Softwareentwicklung bei BSI

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Laura Schwerzmann
HR Marketing Managerin bei BSI
#bsiup2u#karriere#meettheteam#wirsindbsi

Thomas, Softwareentwickler bei BSI, lässt nichts aus dem Ruder laufen – weder privat noch geschäftlich. Der Softwareenthusiast berichtet im Interview nicht nur, was er an seiner täglichen Arbeit bei BSI schätzt, sondern auch von seiner Leidenschaft, dem Kajaken. Erfahren Sie, wie er das Kajak fahren für sich entdeckt und was er beim BSI Fotoshooting für die Website erlebt hat.

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«Jedes Projekt fordert mich erneut heraus und stellt mich vor neue, spannende fachliche und technische Herausforderungen.»
Thomas Lindauer, Software Engineer bei BSI und begeisterter Kajakfahrer

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Steckbrief:

  • Abschluss: Dipl. Informatik-Ing HTL
  • Arbeitet in: Baar
  • Aufgewachsen und lebt in: Schwyz
  • Das macht glücklich: zufriedene Menschen
  • Hobbies: Kajak, fotografieren, Mountainbike
  • Möchte unbedingt mal: auf die Azoren
  • Vorbild: Jede Person, von der ich etwas für mich lernen kann

Du verbringst viele Stunden auf dem See. Weshalb? Was macht diesen Ort so speziell für dich?

Ich mag die entspannte Stimmung auf dem See mitten in der idyllischen Natur. Zudem ist der See ein Ort, an dem ich ungestört Ruhe geniessen und so besser abschalten kann. Besonders faszinieren mich die schönen Sonnenuntergänge, die das Wasser in allen Farben schimmern lassen. Oder, wenn es ganz dunkel ist und ich mein Kajak mit LED-Leuchten von innen beleuchte, ist das ein ganz besonderes Gefühl. Der See ist einfach ein magischer Ort für mich.

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Wie, wo und wann hast du das Kajak fahren für dich entdeckt? Was begeistert dich?

Vor vielen Jahren habe ich vereinzelt erste Kanufahrten gemacht und eine Kanureise in Finnland unternommen. Das Kanu-Fieber hat mich jedoch nie so richtig gepackt. Nach jahrelanger Pause wurde ich dann auf das Oru Kayak aufmerksam. Durch dessen Faltbarkeit und geringes Gewicht kann ich es überall mitnehmen. Das ermöglicht mir spontane Kajak-Touren ohne grosse Materialschlacht. So kann ich es ganz einfach ins Auto packen und flexibel am Feierabend entscheiden, ob ich noch einen Abstecher auf den Zugersee machen möchte. Manchmal verabrede ich mich auch mit Freunden für eine gemeinsame Kajak-Ausfahrt. Oder ich nehme jemanden mit in meinem neuen Zweier-Kajak. Grossartig am Kajak ist, dass ich Orte viel schneller und direkter über See erreichen kann als mit dem Auto oder zu Fuss. So kann ich im Sommer auf der anderen Seeseite ein Eis geniessen und bin in wenigen Paddelumdrehungen wieder zu Hause. Diese Kajak-Ausfahrten bieten mir den perfekten Ausgleich zur Arbeit bei BSI.

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Wir durften dich bei einigen wunderschönen Kajak-Ausfahrten begleiten und viele atemberaubende Fotos schiessen, die auf unserer Webseite zu finden sind. Erzähle uns vom Shooting. Wie hast du dieses erlebt?

Wir haben an drei verschiedenen Locations – Thürlersee, Zugersee und Ägerisee – geshootet. Es waren perfekte Sommertage. Der Thürlersee war etwas überlaufen, daher war ich gerade froh, dass ich auf den See und davonpaddeln konnte. Gegen Abend bot ein wunderschöner Sonnenuntergang mit Sichelmond am Himmel beim Zugersee eine perfekte Shooting-Kulisse. Hierbei bin ich einem Schwimmer begegnet, der mich über mein Kajak ausgefragt hat, bis ich ihn darauf hinwies, dass ich wohl besser wieder Richtung Fotograf lospaddeln sollte. Am zweiten Tag sind wir sehr früh los und noch im Stockdunkeln über den Zeltplatz am Ägerisee geschlichen. Das Shooting in der Dunkelheit hat Spass gemacht. Der Fotograf hat den Blitz in meinen Kajak platziert und durch dessen Auslösung hat das Licht magisch durch die dünne Kajak-Hülle geschimmert. Jedes Mal, wenn der Fotograf mit einem Setting glücklich war, bat er mich mit dem Kajak genau so stehen zu bleiben. Das ist jedoch einfacher gesagt als getan (lacht). Da ich selbst auch gerne fotografiere, war es sehr spannend den Fotografen zu beobachten.

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Du bist nicht nur leidenschaftlicher Kajakfahrer, sondern auch ein Softwareenthusiast. Seit wann arbeitest du bei BSI und welche Aufgaben hast du bei BSI?

Dieses Jahr feiere ich bereits mein 20-jähriges Jubiläum bei BSI. 2001 bin ich als Softwareentwickler gestartet. Seither habe ich in vielen verschiedenen Kundenprojekten gearbeitet und dabei zwischenzeitlich auch die Rolle als Projektleiter übernommen. Bald habe ich jedoch gemerkt, dass ich lieber Software entwickle, worauf ich mich bis heute fokussiere. Mit der langjährigen Erfahrung übernimmt man jedoch automatisch mehrere Rollen wie beispielsweise die des Business Analysten oder Projektleiters. Zurzeit kümmere mich um Supportanfragen und Erweiterungswünsche von diversen langjährigen Kunden. Parallel bin ich in einem grossen Update-Projekt bei einem Kunden aus dem Automobilbereich tätig.

Was schätzt du an der Arbeit bei BSI?

Das Gesamtpaket stimmt. Es gibt jedoch zwei spezifische Gründe, warum ich mich damals für BSI entschieden habe: Erstens bietet BSI durch seine verschiedenen Kundenprojekte aus verschiedenen Branchen sehr viel Abwechslung. Jedes Projekt fordert mich erneut heraus und stellt mich vor neue, spannende fachliche und technische Herausforderungen. Zudem beinhaltet die Arbeit in einem Projekt viele verschiedene Aufgaben. Neben dem Entwickeln führe ich beispielsweise Kundengespräche oder wirke in der Architektur mit. Zweitens ist die Softwareentwicklung das Kerngeschäft von BSI, wodurch meine Arbeit und die meiner Kollegen in der Softwareentwicklung einen hohen Stellenwert geniesst. Ausserdem gefällt mir die gelebte, flache Hierarchie und der unkomplizierte Umgang in unserem Netzwerk. Und ich mag pragmatische Lösungen, die bei BSI an der Tagesordnung sind (schmunzelt).

Dein Lieblings-Wert bei BSI? Und warum?

Einen Lieblingswert habe ich nicht. Ich finde alle Werte zusammen sorgen dafür, dass es unseren Kunden und uns langfristig gut geht. So macht für mich die Arbeit Sinn. Der gelebte kollegiale Umgang sorgt auch dafür, dass ich gerne ins Büro gehe. Es geht immer um das gemeinsame Erreichen eines geteilten Ziels und nicht den persönlichen Vorteil.


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