Meet the team: Marco Bigolin

Dürfen wir vorstellen?

Er kommt aus Bettenhausen und ist doch alles andere als eine Schlafmütze. Von seinem Opa, einem in Italien geborenen Schreiner, hat er die Liebe zum Detail geerbt. Moderne Technik fasziniert ihn, deshalb wechselte er vor einem Jahr von einer Schweizer Grossbank zu BSI, wo «die technologische Zukunft zu Hause ist»: Als jüngstes Teammitglied ist Marco Bigolin für das älteste BSI Projekt, die Ver- kaufsdatenbank der Schweizerischen Post, mit grosser Freude und Motivation im Einsatz – wenn er nicht gerade den Himmel über Bettenhausen mit seinen Modellflugzeugen unsicher macht.

  • Geboren in: Bettenhausen im Oberaargau
  • Geburtstag: 31. März 1985
  • Sternzeichen: Widder
  • Staatsangehörigkeit: Schweizer
  • Lebt in: Ostermundigen bei Bern
  • Arbeitet in: Bern
Isst: gern Schnipo und Saure Zungen.
Hasst: Rosenkohl und Tomaten.
Trinkt: lieber Tee als Kaffee, aber am allerliebsten Capri-Sonne.

Alpha: Marco, du hast vor einem Jahr von einer renommierten Schweizer Grossbank zu BSI gewechselt. Warum?

Nach meinem Bachelor-of-Science-Studium in Biel habe ich den Job bei der Bank als grosse Chance gesehen. Schnell hat sich jedoch herausgestellt, dass hier mit veralteter Technik gearbeitet wird. Als Informa-tiker hatte ich keinerlei Kundenkontakt, sondern war richtiggehend von den Kunden abgeschottet. Ausserdem habe ich den Altersschnitt des Teams kräftig nach unten gedrückt. Eines Tages stellte ich mir die Frage, was aus mir werden würde, falls ich in der technologischen Vergangenheit weiterarbeiten würde.

Bravo: Vor einem Jahr hast du deine Probezeit bei BSI angetreten.

Ja, und hier läuft alles anders: Bei BSI ist die technologische Zukunft zu Hause. Ich liebe den Kundenkontakt und das zukunftsorientierte Denken. Alles ist unkompliziert – die Lösung muss gut kommen, alles andere ist sekundär. Politik und Hierarchien haben hier keinen Platz. Das Team ist toll, und ich liege auch genau im Altersdurchschnitt. Ausserdem habe ich einen sehr kurzen Arbeitsweg nach Bern.

Charlie: Wann war für dich klar, dass du einen technologischen Weg einschlagen wirst?

Informatik hat mich schon immer begeistert. Ich erinnere mich, dass ich in der Grundschule auf einem alten Rechner Bastelbögen in Word angefertigt und in der Schule verkauft habe. Diese Faszination ist geblieben. Bei BSI arbeite ich immer mit der neuesten Technik. Hier kann ich laufend dazulernen. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, und ich werde immer gefordert – sowohl von meinen Kollegen als auch von meinen Kunden.

Delta: Wie ist dein Lebensmotto?

«Wer das Unmögliche nicht versucht, wird das Mögliche nie erreichen.» Geht nicht, gibt’s bei mir nicht. Schliesslich ist alles eine Frage von Zeit und Geld – alles, was der Kunde will, ist grundsätzlich möglich – nur manchmal zu aufwendig oder zu teuer.

Echo: Früher musstest du täglich nach Zürich pendeln. Was stellst du mit deinen vier Stunden mehr Freizeit täglich an?

Als Bub wollte ich Pilot werden. Den Bubentraum lebe ich jetzt mit Modellflugzeugen aus. Im Haus meiner Eltern habe ich in der alten Schreinerei meines Grossvaters einen kleinen Hangar mit Modellflugzeugen und Helis. Ausserdem fasziniert mich Lego Technic – die Zahnräder und Motoren haben es mir angetan! Ich gönne mir jedes Jahr ein Modell, am liebsten immer das grösste, das es gibt. Zuletzt habe ich mich dem Unimog gestellt…

Foxtrot: Und wo tankst du Energie?

In der Natur! Beim Spazierengehen mit dem Hund, beim Segeln am Murtensee oder auf dem Land bei meinen Eltern. Hier ist es auch einfacher, meine Flugmodelle fliegen zu lassen. Ausserdem lebt dort meine älteste Weggefährtin: die Eselstute Cindy. Mit ihr bin ich aufgewachsen, bin als Kind auf ihr geritten, im Winter hat sie meinen Schlitten gezogen und den Samichlaus auf seiner Geschenketour begleitet. Heute ist sie in Eselrente und geniesst das Leben auf der Weide meiner Eltern.

Baut: mit Eifer Modellflugzeuge und Lego Technic (aktuell den Unimog).
Mag: Cindy, die Eselstute, mit der er aufgewachsen ist.
Liebt: segeln am Murtensee und London («wegen Legoland und weil alles so schön sauber ist»).