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Geschichten erzählen – im privaten und beruflichen Umfeld

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Diego König
HR Marketing Manager bei BSI
#bsiup2u#teamwork#software#wirsindbsi#meettheteam

Die Geschichten von Urs, Product Owner BSI CX, begeistern. Nicht nur Freunde und Familie, sondern auch BSI und unsere Kunden. Im Interview erzählt Urs, woher er den Stoff für seine Geschichten nimmt, vom abenteuerlichen BSI Fotoshooting während des «Indian Summers» in der Schweiz und was er an BSI besonders schätzt.

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«Ich darf auch bei BSI Geschichten erzählen. Bei mir hat sich zwischen Beruf und Hobby somit ein Kreis geschlossen.»
Urs Frick, CX-Experte bei BSI und passionierter Fotograf

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Steckbrief:

  • Abschluss: dipl. Ing. Informatik. FH
  • Lebt und arbeitet in: Lebe in Knonau, arbeite meist an den Standorten Zürich (Homebase), Baar und Baden
  • Aufgewachsen in: Obfelden ZH auf dem Bauernhof
  • Das macht glücklich: Zeit mit Familie und Freunden verbringen
  • Hobbies: Fotographie, Videographie, Sport, Segeln, Hauptsache draussen
  • Vorbild: Keine spezifischen Archetypen, eher viele Role Models von denen ich gerne abschaue
  • Motto: Das Leben hat zu viele Facetten und Veränderung inne, als dass ich es auf ein Motto reduzieren könnte
  • Möchte unbedingt mal: wieder nach Island

Naturfotografie und das Filmemachen sind deine Leidenschaft. Warum?

Ich erzähle gerne Geschichten mit meinen Fotos und Videos. Diese sind oft nur für ein kleines Publikum gedacht. Es ist aber immer etwas ganz Besonders, wenn ich damit meinem Umfeld eine Freude mache. Das ein oder andere Mal haben meine Videos meine Zuschauer sogar zu Tränen gerührt. Emotionen zu wecken, Freunden und Familie eine Freude zu machen, das motiviert mich.

Verrätst du uns deine Lieblingsmotive? Was hast du am liebsten vor der Linse?

Das Meer und die Berge, aber mit Menschen drin.

In den vergangenen Jahren habe ich im Frühling jeweils an einer Segelregatta in Kroatien teilgenommen. Diese führt fast 100 Schiffe durch das Naturschutzgebiet der Kornaten. Die Segel, das Wasser, die Kalksteinformationen, die Seeleute – das sind alles unerschöpfliche Motive.

Die Berge und ganz besonders das Oberengadin in der Schweiz faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Die Natur zeichnet hier wundervolle Bilder. Die meisten planen Tagesausflüge in die Berge: Anreise am Morgen und gegen den späteren Nachmittag geht’s dann schon wieder nach Hause. Aber der Zauber passiert danach: vom Abendrot bis zum Eindunkeln. Es wird ganz still und friedlich … einfach magisch.

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Du hast uns für ein Fotoshooting mitgenommen auf eine abenteuerliche Wanderung mit atemberaubenden Fotospots. Auch deine eigenen Drohnenaufnahmen sind auf unserer Webseite zu sehen. Wo fand das Shooting statt?

Am Tag des Fotoshootings war ich wie immer sofort im Abenteuermodus. Ich wollte etwas entdecken, einfangen mit Kamera oder Drohne. Wir hatten einen groben Plan für den Tag mit viel Raum für Improvisation. Denn oft kommt es anders als geplant. Zudem waren wir top ausgerüstet: Wetterfeste Kleidung, passendes Schuhwerk und das technische Equipment wie Kamera und Drohne. So sind wir in Richtung Oberengadin aufgebrochen. Das Oberengadin ist unter anderem für seine Lärchenwälder bekannt. Das Besondere: Die Nadeln der Lärchen färben sich im Herbst gelb. So sind wir in die Kulisse von glitzernden Seen, gold-leuchtenden Wäldern und sanft ansteigenden, aber mächtigen Bergen eingetaucht. Es war wunderschön!

Wie hast du den Shooting-Tag erlebt?

Es mag so scheinen, als hätten wir einen entspannten Tag verbracht. Das täuscht. Für die Videoaufnahmen mussten die Drohne und ich teilweise spektakuläre Manöver machen. Ich habe auf einem Felsen posiert – und das trotz Höhenangst! Die Drohne kreiste in diesem Moment im Autopilot-Modus um mich und ich dachte bloss: «Zerschellt die Drohne am Felsen? Oder rasiert sie mir bald die Mütze vom Kopf?» Aber ich kann Entwarnung geben. Die Drohne und ich haben das abenteuerliche Shooting heil, müde und glücklich überstanden.

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Was machst du bei BSI, wenn du nicht gerade selbst vor oder hinter der Linse stehst?

Ich darf auch bei BSI Geschichten erzählen oder dafür sorgen, dass andere begeisternde Customer Stories (so nennen wir bei BSI Customer Journeys) entwerfen können – und zwar mit unserer Digital Experience Platform BSI CX. Bei mir hat sich zwischen Beruf und Hobby somit ein Kreis geschlossen.

Aber vielleicht etwas nüchterner: Inzwischen bin ich seit über 16 Jahren bei BSI. Ich habe 2004 als Softwareentwickler gestartet. Bald durfte ich Projektleitungsaufgaben übernehmen. 2017 habe ich dann meine aktuelle Rolle in der Produktentwicklung von BSI CX übernommen. Das ist ein abwechslungsreicher Job: Ich erarbeite neue Features mit meinen Kolleginnen und Kollegen für unsere CX-Plattform. Zudem stelle ich den Support und die Beratung im Bereich Customer Experience für unsere Projektteams sicher, die Projekte mit Kunden und Partnern umsetzen. Darüber hinaus bin ich vertrieblich für BSI unterwegs. Dabei präsentiere ich unsere Lösungen bei Kunden und kann so die aktuellen Bedürfnisse direkt an der Quelle abholen.

Was fasziniert dich an deiner Arbeit?

Es sind zwei wesentliche Faktoren, die mich bei BSI begeistern: Zum einen die Arbeit mit innovativen Produkten und die Möglichkeit diese weiterzutreiben. Zum anderen die Zusammenarbeit mit vielen tollen und kompetenten Arbeitsfreunden. Sie stehen mir auch immer mit Rat und Tat zur Seite.

Welcher ist dein Lieblings-BSI-Wert? Und warum?

«Wir sind nett zueinander». Dieser Wert äussert sich für mich dadurch, dass BSI immer eine sichere «Homebase» bietet, vor allem auch in sehr intensiven Phasen oder Projekten. Das hohe, gegenseitige Vertrauen und die ausserordentliche Hilfsbereitschaft sind einmalig. Jederzeit kann ich andere um Hilfe bitten. Das ist wirklich sensationell!


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