Vom spannenden Code-Rätsel zum spannenden Arbeitgeber?

Alle Jahre wieder lanciert BSI eine etwas andere HR-Kampagne. Dieses Jahr ist die Wahl auf ein Code-Rätsel gefallen. Das Highlight dabei: Im Hintergrund lief alles vollautomatisiert mit unserem neusten Wurf - der Marketing Automation Software BSI Studio. Die Idee dahinter? Zwei Rätsel, in Java Source Code und JavaScript und einen von 25 Raspberry Pis mit Touchscreen als Gewinnaussicht.

Pascal Wacker, Informatikstudent und Rätsel-Enthusiast

Das Java Source Code-Rätsel wurde grossflächig mit einem QR-Teilnahmecode auf Strassenplakate in der ganzen Deutschschweiz und in einigen Städten in Deutschland sowie als Inserate in ausgewählten Zeitschriften gedruckt. Einer, dem wir mit unserem Rätsel eine Freude bereiten durften war Pascal Wacker, Informatikstudent im Bachelor, der als Redaktor bei «VISIONEN», der Vereinszeitschrift des VIS (Verein der Informatik Studierenden an der ETH Zürich) auch gleich einen Artikel darüber veröffentlicht hat. Weil uns das so gefreut hat, haben wir uns Pascal für ein Interview geschnappt und uns mit ihm über seine Leidenschaft für Rätsel, Software und seiner Vorstellung eines Traumarbeitgebers unterhalten.

Pascal, du bist Autor des Artikels über das BSI Code-Rätsel im Magazin Visionen. Wie kam es dazu?

Ich bin, wie viele andere Informatikstudierende, Mitglied des VIS, welche die Vereinszeitschrift VISIONEN herausgibt. In unserer Zeitschrift habe ich auch eure Anzeige mit dem Rätsel entdeckt. Da ich gerne programmiere, beschloss ich, den Lösungsweg zum Rätsel zu schreiben und diesen allen Studierenden zugänglich zu machen - wie wir das auch für Prüfungen mit der Prüfungssammlung pflegen.

Über was berichtet die Visionen, denn sonst so?

Die Visionen erscheint sechs Mal pro Jahr und hat jeweils ein Leitthema. Grundsätzlich steht es allen offen, einen Artikel zu schreiben und solange er informativ ist und nicht lediglich Werbung beinhaltet, drucken wir ihn gerne ab.

«Dijkstra sagte einst: “If debugging is the process of removing bugs, then programming must be the process of putting them in”.»

Pascal WackerInformatikstudent

Dir machen Accounting und das Debuggen von Software Spass. Was fasziniert dich daran?

Dijkstra sagte einst: «If debugging is the process of removing bugs, then programming must be the process of putting them in». Ich glaube, mit dieser Aussage liegt er nicht so falsch. Debugging ist aus meiner Sicht anspruchsvoller als das reine Schreiben von Software, da man nicht nur eine Programmiersprache beherrschen muss, sondern das Programm, mitsamt all seinen Edge-Cases, auch verstehen muss. Zusätzlich bietet der Debugging Prozess oft die Möglichkeit eines Refactorings, also einer Verbesserung oder zumindest Vereinfachung des Sourcecodes.

Wonach suchst du dir deine „Rätsel“ aus?

Gute Frage. Für die Rätsel, die ich in den Visionen erkläre, schaue ich einfach, was mir über den Weg läuft. An der Uni sind es von den Professoren gestellte Assignments oder Projekte. Ansonsten nehme ich meine Rätsel aus dem Kanban Board oder dem Bug Tracker.

Was war dein erster Gedanke, als du das Code-Rätsel gesehen hast und was hat dich daran besonders angesprochen?

Awesome, endlich etwas mit Java 8 Features - je nach Vorlesung wird bei uns Java 6 oder Java 7 verwendet. Es war nicht einfach eines dieser Rätsel, bei dem die Lösung direkt mit einem Blick klar ist. Der erste Teil (Java) war zwar weniger knifflig, aber beim zweiten Teil (JavaScript) kam ich dann doch etwas ins Grübeln.

Ist es BSI damit gelungen, dein Interesse zu wecken?

Wäre ich auf Jobsuche, hätte ich BSI definitiv als potenziellen Arbeitgeber wahrgenommen. Momentan bin ich jedoch damit beschäftigt, mit einem weiteren Informatik Studenten ein Start-up aufzubauen.

Wie wirkt BSI durch das Rätsel auf dich?

Ich finde es schwierig einen Arbeitgeber aufgrund einer Marketingmassnahme einzuschätzen. Ich würde davon ausgehen, dass BSI eher auf neuere Technologien setzt und somit wohl auch in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden investiert.

In welchem Umfeld würdest du gerne arbeiten und was ist dir wichtig bei einem Arbeitgeber?

Am wichtigsten ist mir, dass es interessante Aufgaben gibt und die Möglichkeit habe, meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Ich wünsche mir von einem Arbeitgeber, dass er bereit ist, neue Technologien zu evaluieren und Schulungen zu neuen Entwicklungen durchführt. Ein weiteres Plus für mich: Die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten, um auch Zeit für persönliche Projekte zu haben; seien es Kinder, Haustiere oder ein eigenes Start-up.

«Ich wünsche mir von einem Arbeitgeber, dass er bereit ist, neue Technologien zu evaluieren. Ein weiteres Plus für mich: Die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten, um Zeit für persönliche Projekte zu haben; seien es Kinder, Haustiere oder ein eigenes Start-up.»

Pascal WackerInformatikstudent

Lieber Pascal, da haben wir gute Nachrichten für dich. Denn BSI setzt als Arbeitgeber auf

  • Innovative und zukunftssichere Technologien
  • Spannende Projekte, in welchen von A bis Z mitgewirkt werden kann
  • Vielseitige Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Intensive Weiterbildungsprogramme und Lab Days
  • Flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit zur Teilzeitarbeit sowie
  • Eine ausgewogene Work-Life-Balance

Interessiert? ;)

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