WERKSTUDENTIN BEI BSI

Anna Archinger
HR Manager
#karriere

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Anna ist aktuell Werkstudentin bei BSI. Wie ihr Weg sie von der Karrieremesse IKOM zu uns gebracht hat, erzählt sie im kurzen Interview. Ausserdem erfährst du von ihr, wie ihr Arbeitsalltag bei uns aussieht und was dich beim Start bei uns so alles erwartet.

Wie wurdest du auf BSI aufmerksam?

Aus reiner Neugierde besuchte ich 2017 die IKOM. Dabei wurde ich das erste Mal auf BSI aufmerksam. Als ich am Stand vorbeischlenderte, händigten mir die Kollegen einen Flyer für das BSI Open House aus. Da ich damals im 2. Semester war, fand ich den Event eine tolle Möglichkeit, um die Arbeitswelt in der IT-Branche kennenzulernen und Fachleute aus meinem Bereich zu treffen.

Am Open House schrieben alle Teilnehmenden zuerst ihren Namen auf ein Namenschild. Soweit, so einfach. Nachdem ich allerdings die Hälfte meines Namens geschrieben hatte, wurde ich unterbrochen. Ich hatte einen orangenen Stift verwendet, diese Farbe war allerdings für BSI Interne. Blau war für mich als Gast. Also habe ich die Stiftfarbe gewechselt und meinen Namen mit der blauen Farbe vollendet. Diesen kleinen „faux pas“ fanden alle sehr interessant. Sie meinten, dass ich dann wohl schon zum Teil eine BSI-lerin sei. Und siehe da – nach zwei Jahren bin ich tatsächlich eine geworden.

Weshalb hast du dich für BSI entschieden?

Die zwei ausschlaggebenden Punkte waren die Atmosphäre und das Vertrauen, das einem bei BSI entgegengerbacht wird. Die gute und freundliche Stimmung konnte ich bereits am Open House anhand der guten Gespräche kennenlernen. Natürlich waren weitere Punkte wie die Technologien, die Vielfalt der Projekte, der Verzicht auf Hierarchien und die Verantwortung, die jede bei BSI übernehmen kann, entscheidend.

Wie war der Einstieg bei BSI?

Die erste Zeit war ziemlich anspruchsvoll. Ich war in einem sogar für BSI ungewöhnlich grossen Projekt gelandet, in welchem damals 12 Personen involviert waren. Das Projekt lief bereits seit über einem halben Jahr. Abgesehen von Situationen und Arbeitsabläufen, die für mich persönlich neu waren, wie agiles Arbeiten, viele neue Bekanntschaften, Scout Framework und BSI CRM, gab es einige projektspezifische Besonderheiten. Vieles war neu und unklar, aber ich hatte nie das Gefühl, mit meinen Herausforderungen allein gelassen zu werden. Jede Einsteigerin hat zwei feste Betreuer und auch das Team ist immer für einen da. Ich persönlich finde das grossartig. Wir lernen jeden Tag und wir lernen zusammen. Nach einer kurzen zweiwöchigen Einarbeitungsphase, bei welcher ich das Team kennengelernt und mir die Basics vermittelt wurden, habe ich schon mit der Umsetzung meines ersten Tickets begonnen.

Abseits von der Arbeit war es extrem schön, verschiedene Freizeitaktivitäten mit den Kollegen zu unternehmen. Wir haben Spieleabende organisiert, sind Bouldern gegangen, haben Kartrennen ausgetragen und natürlich zusammen Weihnachten gefeiert.

Wie gefallen dir die Aufgaben?

Sehr! Ich erhalte unterschiedliche Tasks und mir werden nicht nur einfache oder «studentische» Aufgaben erteilt. Natürlich gibt es Dinge, bei welchen Erfahrung erforderlich ist. Aber wenn ein BSI-ler Initiative zeigt, wird ihm nie eine Gelegenheit verwehrt, herausfordernde Aufgaben zu übernehmen. Mitdenken ist willkommen. Meine Meinung, Kritik und Verbesserungsvorschläge sind also stets erwünscht. Ich selbst habe auch schon neue Arbeitskolleginnen bei der Einarbeitung unterstützt.

Wie gefällt dir die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Es ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit. Tolle Leute, die gemeinsame Werte teilen. Die erfahrenen Mitarbeitenden geben ihr Wissen gerne weiter. Sie gehen nicht nur trocken auf die Thematik ein, sondern erklären zusätzlich alles, was mit der Komplexität des Tasks zusammenhängt. Unter anderem zeigen sie mir alternative Lösungen und teilen die besten Praktiken. Ich bin ein vollwertig anerkanntes Teammitglied. Die Teammitglieder hören auf meine Vorschläge und Ideen. Nicht selten werde ich um Hilfe gebeten, einen Bug zu analysieren oder Spezifikationen zu besprechen.

Wie kriegst du dein Studium und deine Werkstudentenstelle unter einen Hut?

Bereits nach der Schule habe ich angefangen zu arbeiten. Ich bin es deshalb gewohnt, meine Zeit gut einzuteilen. Die Arbeitswelt hat mich immer fasziniert. Im Gegensatz dazu ist das Studium theoretisch und oft fehlt die Verbindung zur Realität. Ich würde sagen, die Arbeit motiviert mich zu studieren. Denn das Studium ist wichtig, um sich gewisse Denkweisen anzueignen, die einem im Arbeitsleben helfen.

Für die IT-Branche ist jedoch die Erfahrung mit realen Projekten relevant und dafür ist die Arbeit bei BSI ideal. Bei der Arbeit habe ich die Möglichkeit, mein theoretisches Know-how einzusetzen. Vieles, was ich an der Uni lerne und den Sinn nicht wirklich verstehe, erscheint in der Praxis plötzlich ganz nützlich.

Was macht das Arbeiten bei BSI aus?

BSI ist für mich wie eine grosse Familie, bei welcher alle füreinander einstehen. Wir sind alle einzigartig, unterstützen uns bei unseren Schwächen und fördern uns bei unseren Stärken. Wir alle haben ein Ziel – zufriedene Kunden und Software zu entwickeln, auf die wir stolz sind. Es tut gut, ein Teil dieser Familie zu sein und zu begreifen, dass ich selbst auch ein wichtiger Teil davon bin.

BSI ist meiner Meinung nach ein Unternehmen der Zukunft, weil auf Hierarchie verzichtet wird, alle Mitarbeitenden gleichgestellt sind und die BSI-ler gegenseitig wertschätzen. Es ist ein Unternehmen, das mit Vernunft geführt wird und dessen Geschäftsmodell sich nicht nur auf möglichst viel Geld verdienen fokussiert. Solche Firmen sind eine Seltenheit, sogar in der IT-Welt. Ich hoffe sehr, dass BSI weiterhin ein Unternehmen der Zukunft bleiben wird!

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