Weshalb wir in die Open-Source-Gemeinschaft investieren

Bei BSI leben wir Werte wie Transparenz und Offenheit. Wir glauben an die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden, aber auch mit der Entwickler-Community weltweit. 2010 veröffentlichten wir unser Applikations-Framework Scout unter der Eclipse Public License (EPL) und sind seither Teil des globalen Ökosystems der Eclipse Foundation. So profitieren unsere Kunden und auch Sie von unserem Bekenntnis zu Open Source Software (OSS).

Als Teil der Eclipse Foundation bekommen wir Feedback von Softwareentwicklern aus der ganzen Welt. Die strengen Richtlinien gemäss EPL sorgen für regelmässige Code Reviews, vollständige Einhaltung der Intellectual Property sowie technische und funktionale Tests.

Seit der Einführung 2010 arbeiten Tag für Tag Zehntausende Benutzer mit Software basierend auf Scout. Diese breite und professionelle Nutzerbasis hat Scout zu einem ausgereiften Applikations-Framework gemacht, das aktuell in der Version 8.0 verfügbar ist.

Hoher Investitionsschutz

Treibt Sie die Frage um, welche Entwicklungstechnologien aktuell massgebend sind, aber auch in fünf Jahren noch unterstützt werden? In über 15 Jahren hat sich Scout entwickelt und ist gereift. Dabei standen immer die zahlreichen Benutzer im Zentrum. Sie sollen von modernen Technologien profitieren, ohne dass sich das bewährte Benutzerkonzept grundlegend verändert. Scout steht Entwicklern weltweit als Teil der Eclipse Foundation als Open-Source-Applikations-Framework zur Verfügung. Dadurch können Risiken wie Herstellerabhängigkeiten und proprietäre Weiterentwicklungen mit Scout im Sinn des Investitionsschutzes minimiert werden.

Eclipse Scout erfüllt viele der wiederkehrenden Anforderungen, welche an moderne Geschäftsanwendungen gestellt werden.

Technologie-Unabhängigkeit

Die grosse Stärke von Scout liegt in seiner Architektur: Ein klassisches Java-Applikationsmodell hält Ihre Geschäftslogik sauber und entkoppelt technologische Aspekte. Ihre Applikation kann mit technologischen Innovationen mitgehen, ohne die Geschäftslogik auf den Kopf zu stellen. So sind Scout-Applikationen automatisch Multi-Device-fähig. Dabei werden moderne Technologien wie HTML5, JavaScript und CSS3 implizit verwendet.

Die fünf Paradedisziplinen von Scout

Das Scout-Framework ist für uns die zentrale Entwicklungsplattform für alle unsere kommerziellen Produkte. Aber auch andere Firmen nutzen Scout, um Geschäftsanwendungen zu entwickeln oder – noch häufiger – um Legacy-Anwendungen zu modernisieren.

Bei folgenden Herausforderungen machen sich die Stärken von Scout bezahlt:

  • Unternehmensspezifische Datenstrukturen abbilden und verwalten
  • Hierarchisch komplexe Daten dem Anwender intuitiv zugänglich machen
  • Kollaborative Plattformen mit ausgeklügelter Rechteverwaltung entwickeln
  • Ansprechende Benutzeroberflächen bauen dank einer Vielzahl bestehender Elemente
  • Frühzeitig funktionale Prototypen erstellen und so für Akzeptanz sorgen