Verena Kuhr: «BSI ist trotz vieler Standorte ein grosses Ganzes.»

Verena hat kürzlich bei BSI angefangen – gleich am neuen, siebten Standort von BSI. Sie hat geholfen, das Büro in Düsseldorf zum Leben zu erwecken, mit dem Ökosystem «BSI» zu vernetzen und die BSI Kultur weiterzutragen. Und mit ihrer Leidenschaft – dem Karneval – bringt sie auch ein neues Stück Kultur in unser grosses Ganzes.

  • Abschluss als M.Sc. Informatik an der RWTH
  • Lebt und arbeitet in Düsseldorf
  • Aufgewachsen in Aachen
  • Wichtigste Smartphone App: Wetter-App
  • Morgenritual: gemütlich frühstücken und dann mit dem Fahrrad zur Arbeit
  • Möchte unbedingt mal jeden Kontinent bereist haben
Lieblingsverkehrsmittel in Düsseldorf: Das Fahrrad.
Lieblingsbeschäftigung am Sonntagnachmittag: Viel Zeit an der frischen Luft verbringen.
Lieblingsbuch: «Uns jenseits liegt kein Paradies»
Lieblingsding: Menschen in Aktion.

Verena, du hast dich nach abgeschlossenem Studium direkt in das Abenteuer «nagelneuer Standort von BSI» gestürzt. Wie konntest du dich im neuen Büro in Düsseldorf einbringen?

Am Anfang war vieles noch provisorisch und erinnerte mich an den Einzug in die erste eigene Wohnung. Es war leer, hallte und wirkte kühl. Nach und nach haben wir den Standort mit Leben gefüllt: Wir stellten hier einen Schreibtisch hin, bauten dort ein Regal auf, haben es mit Pflanzen begrünt. Die Küche war bald eingerichtet und bildet heute mit dem Pausenraum einen gemütlichen Treffpunkt. Hier trinken wir Kaffee, essen Snacks und Früchte oder geniessen zusammen das Mittagessen. Später haben wir noch einen Grill und Möbel für die Terrasse angeschafft. Nun ist es richtig gemütlich.

War es nicht etwas einsam im neuen Büro in Düsseldorf?

Nein, überhaupt nicht. Die Standorte sind untereinander sehr gut vernetzt. Es gibt kein Standortdenken und keine Grenzen. Es gibt vielmehr BSI-ler, die zufällig ihren Arbeitsplatz in einer anderen Stadt haben. Natürlich ist es einfacher, wenn ich bei Fragen nur zwei Meter zum Arbeitsplatz meiner Kollegen gehen kann. Aber mit Telefon, Lync (Skype for Business) und Screen Sharing haben wir viele Möglichkeiten.

BSI hat insgesamt sieben Standorte. Ist BSI trotzdem ein zusammenhängendes «Ökosystem»?

BSI ist einfach eine grosse Gemeinschaft mit vielen unterschiedlichen Menschen. Und man ist von Beginn an ein Teil dieser Gemeinschaft und wird mit offenen Armen empfangen. Es ist diese Offenheit – nicht nur den BSI-lern, sondern auch unseren Kunden gegenüber – die ein sehr angenehmes Arbeitsklima erzeugt. Und die einzelnen BSI Standorte wiederum ergeben ein grosses Ganzes.

Immer wieder besuchen uns BSI-ler von anderen Standorten, oder wir gehen an andere Standorte. Durch meine bisherigen Projekte und die spannende Einführungskurse habe ich die Büros in Darmstadt, Bern, München, Zürich und Baden schnell kennengelernt und konnte mich vernetzen. Ich mag das, weil es den Austausch vereinfacht und die Vernetzung verstärkt. Damit wird die gesamte Firmenkultur immer weitergegeben und vorgelebt.

Wie zeigt sich die Offenheit gegenüber unseren Kunden?

Wir haben einen sehr direkten Umgang mit unseren Kunden. Ich muss meine Arbeit nicht erst meinem Projektleiter präsentieren, dieser zeigt es seinem Pendant auf Kundenseite, und von dort wird es weiterzählt, bis es endlich die zuständige Person erreicht. Bei uns ist es viel einfacher und viel effizienter. Ich arbeite zurzeit im CRM-Projekt für Hermes und erarbeite die Konzepte sowie darauf aufbauend die technische Spezifikation. Meine Konzepte und Ideen kann ich direkt dem Kunden vorstellen. Ohne Umwege über Projektleiter oder Hierarchiestufen. Ich erhalte sofort und unverfälscht das Feedback.

Mit dem Standort Düsseldorf ist BSI in kulturelles Neuland getreten – den Karneval. Ist diese rheinländische Kultur auch Teil deines Lebens?

Ich tanze seit meinem sechsten Lebensjahr in einem Karnevalsverein. Im rheinländischen Karneval ist der Gardetanz und der Showtanz sehr verbreitet. Diese Gruppentänze entstanden in der Nachkriegszeit und sollten ein bisschen Freude verbreiten. Daneben gibt es auch den Paartanz mit Hebefiguren und viel Akrobatik. Und es gibt die Einzeltänzerin: das Mariechen. Ich habe vom Gardetanz zum Showtanz und dem Paartanz schon alles gemacht. Heute tanze ich als Mariechen, also als Einzeltänzerin, in meinem Karnevalsverein in Aachen. Als Mariechen kann ich mir mehr Freiheiten nehmen, die Musik aussuchen und auch beim Tanz mitbestimmen, das macht natürlich besonders viel Spass. Ich freue mich schon auf den nächsten Winter, wenn ich wieder Freude unter den Karnevalslustigen verbreiten kann.

Verena tanzt als «Mariechen» im Karnevalsverein.