Meet the team: Paolo Bazzi

Dürfen wir vorstellen?

Paolo Bazzi ist gerade aus der Mongolei zurückgekehrt. Er nahm eine sechswöchige Auszeit, um mit seinem Bruder an der «Mongol Rally» teilzunehmen. Eine Rallye, die für ihn viele Gemeinsamkeiten mit BSI hat.

  • Geboren in: Zürich
  • Geburtstag: 4. November 1981
  • Sternzeichen: Skorpion
  • Staatsangehörigkeit: Schweizer
  • Abschluss: Master of Science ETH in Computer Science
  • Lebt in: Spreitenbach
  • Arbeitet in: Baden und Zürich
Lieblingsland: Schweiz
Lieblingsauto: BMW M3
Lieblingsessen: Schaschlik

Paolo, wann hast du deine Arbeit bei BSI gestartet?

Im April 2005. Während meines ETH-Studiums wurde ich im Informatikerverein auf BSI aufmerksam und habe mich sogleich beworben. Ich startete mit einem halbjährigen Praktikum und arbeitete danach Teilzeit. Gleich nach dem Studium, zwei Jahre später, entschied ich schliesslich, mich zu 100 Prozent für BSI einzusetzen.

Weshalb bist du nach dem Studium bei BSI geblieben?

Wegen meiner Arbeit. Mir gefällt die dynamische Mischung aus Softwareentwicklung, Beratung, Kundenkontakt und technischer Projektleitung. BSI bietet mir zudem die Möglichkeit, mit flexiblen Arbeitszeiten und unbezahlten Ferien auch mal eine Auszeit zu nehmen.

Trotz deiner Reiselust gefällt dir die Schweiz am besten. Weshalb?

Weil ich mich hier wohlfühle. Wenn ich unterwegs bin, lerne ich die vielen Dinge schätzen, die ich hier habe. Vieles aus dem Ausland gibt es auch – im kleineren Rahmen – in der Schweiz zu sehen. Deshalb kehre ich immer wieder gerne zurück.

In Rumänien musstet ihr eine Werkstatt aufsuchen, eure Rallye war in Gefahr. Was war für dich die grösste Herausforderung bei BSI?

Als ich zum ersten Mal im Projekt für die Post involviert war, wurde mir bewusst, dass ein Programmierfehler Einfluss auf 10 000 Schalterarbeitsplätze haben würde. Zum Glück hatten wir bis jetzt noch keine grösseren Pannen.

Manchmal bringt nicht der schnellste Weg das beste Resultat. Hast du bei BSI auch schon Umwege einschlagen müssen?

Natürlich. Die Arbeit hat mein Studium verlängert, was jedoch eine wichtige Bereicherung für meine Zukunft war. In Bezug auf Projekte muss man vielleicht einmal mehr den Weg zum Kunden auf sich nehmen, um gemeinsam die beste Lösung zu finden.

Ihr habt nach 42 Tagen und knapp 18 000 km das Ziel der Rallye erreicht. Wärst du gerne noch länger fortgeblieben?

Natürlich hätte ich gerne noch mehr Zeit in den einzelnen Städten verbracht. Doch am Ende stellte sich bei mir und meinem Bruder ein gewisses Sättigungsgefühl ein. Wir hatten in kurzer Zeit viele Kulturen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt und kamen gerne zurück, um alles zu verarbeiten.

Du bist ja erst kürzlich zurückgekehrt. Sind deine Batterien für die Arbeit jetzt aufgeladen?

Ja, meine Batterien sind definitiv aufgeladen. Jeder Tag war eine Überraschung und komplett anders als der zuvor. Ich vergass die Tage, vergass jegliche Computerangelegenheiten und vergass Meetings. Das Kopfzerbrechen aus dem Alltag war so weit entfernt.