Meet the team: Christian Döbele

Dürfen wir vorstellen?

Der Reiz, im Ausland tätig zu sein, und die Chance, die prickelnde Atmosphäre eines Start-ups zu erleben, zogen Christian Döbele nach Frankfurt am Main. Sein Wunsch nach Kundennähe und selbständigem Arbeiten sowie eine gesunde Portion Neugier sind perfekte Voraussetzungen, um den neuen BSI-Standort in Deutschland mit aufzubauen und zu prägen. Mit der Sicherheit der finanziell robusten Mutterfirma im Rücken ist die Aufbauarbeit besonders spannend.

  • Geboren in: Karlsruhe, Deutschland
  • Geburtstag: 6. Juli 1982
  • Sternzeichen: Krebs
  • Staatsangehörigkeit: Schweizer/ Deutscher
  • Abschluss: dipl. Informatikingenieur FH Fachhochschule Horw, Luzern
  • Lebt in: Frankfurt am Main
Haustier: In der Schweiz eine Katze
Ich gehe nicht aus dem Haus ohne: Meinen Kindle (lese täglich FAZ)
Lieblingsfarbe: Blau (Royal)

Wie bist du zu BSI gekommen?

In meinem ersten Studienjahr suchte ich eine Firma, bei der ich in den Semesterferien einige Wochen arbeiten konnte. Zufälligerweise (oder zum Glück) bin ich auf BSI gestossen. Trotz der relativ kurzen Praktikumszeit durfte ich sehr interessante Arbeiten erledigen. Die Arbeit hat mir gefallen, und die Arbeitskollegen waren sehr nett, und so habe ich während der weiteren Semesterferien bei BSI gejobbt. Dank den positiven Erfahrungen ist mir auch nach dem Studium der Entschluss, bei BSI zu arbeiten, nicht schwergefallen.

Was gefällt dir besonders gut an BSI?

BSI bietet ein einzigartiges Arbeitsklima. Wobei ich zugeben muss, dass mir die Vergleichsmöglichkeit fehlt, da dies meine erste Stelle ist. Aber ich sehe nicht viel Verbesserungspotenzial. Der Umgang mit den Arbeitskollegen ist immer freundlich, und man geht auch gerne mal am Feierabend zusammen ein Bier trinken. Mir gefällt auch, dass die Arbeit vielseitig und anspruchsvoll ist. Ich bin in fast alle Phasen eines Projekts eingebunden und sehe, was neben dem Programmieren alles anfällt. Zudem kann ich hier selbständig arbeiten und jederzeit mit Unterstützung rechnen, wenn es mal klemmt. Besonders gut gefällt mir an BSI, dass ein sehr enger Kontakt mit den Kunden gepflegt wird. Die Zusammenarbeit mit ihnen macht Spass, ist abwechslungsreich – und es hat sich herausgestellt, dass diese Arbeit eine (fast) unerschöpfliche Erfahrungsquelle ist.

Weshalb bist du nach Frankfurt am Main gekommen?

Weil ich Spass an der Kundennähe habe und Lust hatte, Neues zu entdecken. Hier in Frankfurt bin ich vor Ort beim Kunden und kann gleichzeitig beim Aufbau des neuen Büros meinen Beitrag leisten. Ausserdem bin ich gebürtiger Deutscher – jedoch aufgewachsen in der Schweiz. Dies ist die perfekte Gelegenheit, mein Vaterland besser kennenzulernen.

Was gefällt dir an Frankfurt?

Es ist eine coole Stadt. Grossstadt und «heimelig» zugleich. Es bietet von allem etwas, ohne aber hektisch zu sein.

Was sind deine Hobbys?

Ich fahre auf meinem Rennvelo ein-, zweimal die Woche durch den Taunus, ein wirklich schönes WaldHügelgebiet hier bei Frankfurt. Dann fliege ich gerne Modellhelikopter. Ich bin zwar noch Anfänger, aber zumindest stürzen sie nicht mehr ab. Ausserdem bin ich auch ein Filmfan. Hier in Frankfurt gibt es einmal die Woche «CineSneak» – da werden Filme ohne Ankündigung vor dem offiziellen Kinostart gezeigt. Ein Saal voller Kinobegeisterter – da ist eine super Stimmung garantiert.

Hast du einen Traum?

Keinen hochfliegenden, eher bodenständig. Etwa in der Art Haus und Familie.

Was magst du an dir?

Ich bin spontan und unkompliziert. Und meistens guter Laune!

Was magst du nicht an dir?

Dass ich ein Langschläfer bin. Es ist schade, wenn ich am Wochenende den halben Tag verschlafe. Manchmal schaffe ich es auch, aufzustehen, und bin ganz überrascht, wie schön der Morgen ist!

Mit welchen Werkzeugen arbeitest du bei BSI?

Ich programmiere fast ausschliesslich mit Eclipse/Java. Unser firmeneigenes Framework Eclipse Scout ist nahtlos in Eclipse eingebunden, und so kann ich mich beim Programmieren auf das Wesentliche konzentrieren. Da bei unserer Software fast immer eine Datenbank im Spiel ist (in der Regel Oracle), schreibe ich meine SQL-Abfragen im SQL Editor Toad − ein besseres Datenbank-Tool gibt es nicht − und integriere danach die SQL-Statements in meinen Java-Code. Abhängig vom Projekt setze ich die unterschiedlichsten Java-Technologien ein. Da in unseren Projektteams fast immer mehrere Entwickler tätig sind, synchronisieren wir unseren Code über ein Subversion Repository.

Was hältst du von Open Source?

Finde ich extrem cool – ich bin auch ein Linux-Fan, daher gefällt mir diese offene Philosophie.

Hast du ein Ziel bei BSI?

Es würde mich reizen, demnächst ein Projekt zu leiten.