Meet the team: Birgit Körschgen

Leben zwischen Codes, Karten und Sandmännchen

Ihre geistige Fitness beweist sie nicht nur in unserem neuen Customer Care Team in Darmstadt, sondern auch bei ihren ausgedehnten Orientierungsläufen. Und auch familiär läuft es gut bei Birgit Körschgen. Wie sie ihren kleinen Sohn, ihre grossen Projekte und ihre endlos langen Orientierungsläufe unter einen Hut bringt – ein Leben zwischen Codes, Karten und Sandmännchen.

  • Abschluss: Diplom in Mathematik mit Nebenfach Informatik an der Uni Mainz
  • Lebt in: Naurod (bei Wiesbaden) und arbeitet in Darmstadt
  • Aufgewachsen in: Naurod – hierhin hat es mich auch wieder zurück verschlagen
  • Lieblingsbuch: Drachenläufer
  • Tagesritual: Bei mir wiederholt sich wenig – ausser das Sandmännchen am Abend
  • Lebensphilosophie: «Ich glaube, dass in jedem Menschen etwas Gutes steckt»
Birgit Körschgen liebt Lakritz- und Birnen-Eis – beides gibts in Deutschland leider selten.
Birgit Körschgen schätzt die Familienfreundlichkeit bei BSI.

Birgit, woran arbeitest Du gerade?

Ich bin aktuell für das Customer Care in Deutschland mitverantwortlich. Das ist sehr spannend, weil wir den Bereich gerade erst aufgebaut haben. Die Aufgaben sind sehr umfassend – von Software-Entwicklung bis Projektleistung sind alle Skills gefragt.

Davor war ich für FLEETperfect bei der Deutschen Bahn und ein Jahr bei Gothaer vor Ort im Einsatz. Nach einem Jahr Elternzeit konnte ich bei unseren Projekten für DB Systel und Kaufland nahtlos anschliessen – bis ich schliesslich hier im Customer Care Team gelandet bin.

Du warst eine der ersten Mitarbeiterinnen am BSI Standort in Darmstadt. Wie kam es dazu?

Ich bin auf der konaktiva in Darmstadt auf BSI aufmerksam geworden. Der freundliche und direkte Zugang und das familiäre, kollegiale Klima haben mich sofort angesprochen.

Warum bist Du geblieben?

Genau aus diesem Grund! Ich kriege im Freundeskreis immer wieder mit, wie anstrengend es sein kann, wenn das Arbeitsklima nicht gut ist. Bei BSI stimmen die Kollegen, die Projekte sind interessant und abwechslungsreich, man kann sich entwickeln wie man möchte – und die Herausforderungen bleiben auch nicht aus (lacht).

Wie viele Frauen arbeiten bei BSI in Darmstadt?

Aktuell sind wir zu dritt. Ich arbeite 80%, Carola 50% und Julia 100%. Carola ist kürzlich Mami geworden.

Du bist auch Mutter von einem dreijährigen Sohn – wie bringst Du Deine Familie, Dein Hobby und Deinen Beruf unter einen Hut?

Verteilte Kinderbetreuung und gute Absprachen (lacht). Mein Mann und ich sind je einen Tag zu Hause und meine Eltern helfen fleissig mit. Meine Schwiegermama sichert uns einen Abend für den Sport.

Du hast kein einfaches sportliches Hobby ausgewählt…

Ich bin Orientierungsläuferin. Nach Möglichkeit trainiere ich zweimal die Woche ein bis zwei Stunden OL und einmal Lauftraining oder etwas anderes. Zum Glück werden bei BSI Teilzeitpensen angeboten. Und auch meine Familie unterstützt mich bei meinem Hobby.

Würdest Du BSI als familienfreundliches Unternehmen bezeichnen?

Ja – die sehr flexiblen Arbeitszeiten und Teilzeitmöglichkeiten sind sehr familienfreundlich.

Welche Werte verbinden Dich mit BSI?

Ehrlichkeit und freundlicher Umgang – das ist sehr viel wert!

Wie wichtig sind für Dich Programme (spezifisch für Frauen?)

Wichtiger als Programme ist es, auf die Menschen einzugehen. Hat bei uns beispielsweise jemand einen Krankheitsfall in der Familie, kann er spontan Urlaub nehmen. Es werden immer familienfreundliche Lösungen gefunden. Deshalb brauchen wir auch nicht das grosse «Frauenprogramm».

Würdest Du BSI Deinen Freundinnen empfehlen?

Ich habe zwar nicht viele Freundinnen in der Informatik, aber ja! BSI ist unkompliziert, man muss keine Angst haben, dass man untergeht oder Mobbing-Opfer wird. Die Arbeit ist sehr interessant und abwechslungsreich. Jeder kann sich nach seinen Stärken und seiner persönlichen Motivation entwickeln.

Glaubst Du dass Dein Sohn auch mal bei BSI arbeiten wird?

(Lacht) Das ist noch schwer zu sagen. Er ist erst 3. Aber schon jetzt zeichnet sich ein gewisses naturwissenschaftliches Interesse ab. Aber vielleicht wird er auch Redner (lacht).