Gestatten? Nicolas Born aus Bern

Happy Anniversary! Nicolas bereichert seit 10 Jahren das BSI Team. Sein Leben wiederum bereichert seit 14 Monaten Töchterchen Joy. Was Nicolas neben dem freitäglichen Papitag noch Freuden bereitet und was das alles mit Olympiamedaillen und iPods zu tun hat: Freudvolle Einblicke in das Leben eines Fixsterns am Standort Bern.

  • Abschluss: Master of Science in Computer Science an der ETH Zürich
  • Lebt und arbeitet: in Bern
  • Aufgewachsen in: Wangen bei Olten
  • Lieblings-App: Lunch-Check! (von mir programmiert)
  • Abendritual: Mit Joy spielen, Schoppen geben, Wickeln, Zähneputzen, ins Bett legen
  • Möchte unbedingt: mit meiner Familie die Welt bereisen

Nicolas, Du feierst in diesem Jahr Dein 10-jähriges Jubiläum bei BSI – herzlichen Glückwunsch! Du engagierst Dich u.a. für Projekte bei PostFinance, Post und Visana sowie in der Produktentwicklung.

Stimmt, ich durfte schon in vielen spannenden Projekten in unterschiedlichen Rollen mitarbeiten: als Entwickler, Projektleiter, Standortleiter...

Wie bist Du zu BSI gekommen?

«Schuld» sind eine Olympiamedaille und ein iPod (lacht). Tim fragte mich an der ETH Kontaktparty, ob ich mal eine olympische Bronzemedaille anfassen wolle. Er hatte die «Iron Woman» Karin Thürig dabei, die wir damals sponserten. So kam ich an den BSI Stand. Ich bewarb mich für ein Praktikum und beteiligte mich beim Wettbewerb, wo es einen iPod zu gewinnen gab. Den iPod gewann ich, das Praktikum musste ich leider ablehnen, da ich bereits bei einer anderen Firma zugesagt hatte. Nach dem Studium erinnerte ich mich allerdings an BSI und fragte Pascale nach einem Job. Heute frage ich mich, ob es wirklich nur einen iPod zu gewinnen gab.

Er scheint jedenfalls Wirkung gezeigt zu haben...

Ja, aber überzeugt haben mich vor allem die Firmenphilosophie, die Leute am Stand und der gesamte Auftritt von BSI. Und ich habe es nicht bereut - Die Arbeit macht auch nach 10 Jahren noch Spass!

Früher hast Du viel Fussball gespielt und weite Reisen unternommen. Letztes Jahr bist Du Papa geworden – wie läuft Dein neues Leben mit Familie, Hobbies und Beruf?

Super! Die Reisedestinationen liegen nun etwas weniger weit entfernt. Und den Fussball pflege ich nach wie vor. Meine Tochter Joy begleitet mich gerne an meine Fussballspiele in der Alternativ-Liga. Sie war auch dabei, als wir im Stade de Suisse spielen durften.

Würdest Du BSI als familienfreundliches Unternehmen bezeichnen?

Ja. Wir kommen in den Genuss von zwei Wochen Vaterschaftsurlaub, das ist toll. Wir können diesen auch dann beziehen, wenn das Kind zu früh zur Welt kommt. Auch das Reduzieren des Arbeitspensums auf 80% war kein Problem – meinen Papitag geniesse ich sehr.

Was hat sich mit der Geburt Deiner Tochter Joy verändert?

Weniger als erwartet. Vieles ist immer noch möglich, einfach neu zu dritt und etwas gemächlicher. Und man wird kreativ, entdeckt neue Dinge, die man sonst nie gemacht hätte. Zum Beispiel dass man vom Gurten runterschlitteln kann, Spielplätze im Rosengarten, der Münsterplattform oder das Grillieren an der Aare nach Feierabend (damit meine Freundin und ich abwechselnd Aareschwimmen gehen können). Nur das Reisen in exotische Länder und die Spontaneität vermisse ich etwas. Die Freude über meine Tochter Joy überwiegt aber natürlich meilenweit.

Vielleicht soll sich auch manches gar nie verändern?

Stimmt, Gesundheit, zum Beispiel! Geschäftlich wünsche ich mir, dass BSI trotz der Grösse so familiär bleibt; dass ich jeden um Hilfe bitten kann und wir weiterhin innovativ bleiben und gute Qualität liefern können.

Haben Papifreuden etwas mit Arbeitsfreuden gemeinsam?

Wenn ich in ein Projekt vertieft bin, liegt es mir sehr am Herzen, dass es auch gut kommt. Natürlich ist das nicht vergleichbar mit einem richtigen Baby - aber es geht in die gleiche Richtung.