Bei Fritz läufts!

«Es macht einfach Spass hier zu arbeiten», sagt Fritz Schinkel. Schon als Praktikant war er ab der ersten Stunde produktiv. Mit richtigen Kunden, richtiger Software, richtigen Projekten und «richtig coolen Kollegen». Jetzt ist er ganz BSI-ler – und baut Software mit so viel Leidenschaft wie LEGO.

Fritz Schinkel: Etappen einer Münchner Reise

Fritz ist ein waschechter Münchner: Seine komplette Ausbildung hat er in München durchlaufen – von der Krabbelgruppe bis zum Masterabschluss. Und auch seine sportliche Karriere nahm hier ihren Lauf: Mountainbike in den nahen Bergen, Langlauf, Bouldern (Disziplin im Sportklettern) halten Fritz so fit, dass er sogar zweimal am legendären Engadiner Schimarathon teilnehmen konnte. Seine berufliche Laufbahn startete er als Praktikant bei BSI; er wurde Werkstudent und arbeitet jetzt nach seinem Studium Vollzeit am Münchner BSI Standort.

Programmieren ist wie virtuelles Legobauen

Seine Affinität zur Naturwissenschaft kam nicht von ungefähr. Seine Eltern sind promovierte Mathematiker. Mathe ging ihm schon immer leicht von der Hand; Physik und Informatik gefielen ihm ebenfalls bereits auf dem Gymnasium. Und so stellten sich sehr früh die Weichen für das Studium der Mathematik mit dem Nebenfach Informatik an der TU München.

Während des Studiums gab es immer wieder Programmierpraktika, die ihm sehr viel Spass machten. «Programmieren ist wie virtuelles Legobauen», meint Fritz. «Nach und nach entsteht die Software und mit jedem Programmstart sieht man direkt die Veränderungen.»

Angefangen beim Praktikum

Zum Studium gehört auch ein Praktikum. Am Karriereforum IKOM der TU München tritt BSI seit langem auf. Fritz fand uns im Ausstellerverzeichnis. Natürlich war BSI nicht der einzige Kandidat für Fritz, aber schon beim Vorstellungsgespräch bemerkte er, dass bei BSI «viele coole Leute» arbeiten. Ausserdem hat «BSI innerhalb von wenigen Stunden auf meine Praktikumsanfrage geantwortet», erinnert sich Fritz. «Bei den Branchenriesen dauerte die Antwort viel, viel länger». Und er entschied sich für uns. Was für ein Glück! Fritz war anfangs dennoch von Zweifeln geplagt. «Ich probiere das jetzt einfach aus. Wenn das Praktikum nicht gut ist, gehen die acht Wochen wenigstens schnell rum», dachte er. In den ersten zwei Tagen arbeitete er einige Tutorials durch. Er war sofort mitten drin und setzte gleich die ersten Tickets und Anforderungen um. Die anfänglichen Zweifel waren schnell verflogen.

Weiter als Werkstudent

Weil Fritz die Arbeit gefiel und er die Kollegen mochte, wollte er uns als Werkstudent weiter unterstützen. 20 Stunden pro Woche liegen während des Semesters drin, in den Semesterferien auch mehr und während der Vorbereitung auf die Klausuren dürfen es auch gerne weniger sein. Fritz schätzte die grosse Flexibilität bei BSI. Es gab nie den Anspruch: «du musst aber jetzt arbeiten!»

«Ich bin dankbar für das grosse Vertrauen, das mir bei BSI entgegengebracht wurde.»

Fritz Schinkel, Software-Entwickler bei BSI

Während seiner Zeit als Werkstudent wirkte Fritz im M-Net-Projekt mit und konnte sich einen grossen Erfahrungsschatz aufbauen. «Ich bin dankbar für das grosse Vertrauen, das mir bei BSI entgegengebracht wurde», erzählt Fritz. Als Werkstudent lernte er alle Bereiche der Softwareentwicklung kennen und stand von Beginn an in Kontakt mit unseren Kunden. Seine Meinung und Erfahrung war sehr bald gefragt und geschätzt.

Kämpfende Spezies verbinden Bachelor- und Masterarbeit

Mit seiner Bachelorarbeit zur evolutionären Graphentheorie legte er die theoretischen Grundlagen für seine Masterarbeit. Während einem Forschungspraktikum in Taiwan nahm seine Masterarbeit mehr und mehr Gestalt an. Er programmierte mit Eclipse Scout die Simulation seiner Theorien aus der Bachelorarbeit. Es ging darum, auf einer Graphenstruktur einige Spezies mit verschiedenen Eigenschaften und Fitnessgraden zu verteilen. Diese Spezies lässt man dann nach bestimmten Regeln miteinander kämpfen und schaut am Ende, wer überlebt hat.

Die spannenden Projekte, das grosse gegenseitige Vertrauen sowie die Eigenständigkeit und Flexibilität machen für Fritz den grossen Reiz von BSI aus. Dies sind auch die wichtigsten Gründe, warum Fritz nach seiner Zeit als Praktikant und Werkstudent nun Vollzeit bei uns arbeitet. Danke Fritz!

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Autor
Uwe Funk